Skeltems Halsberge


Soweit lebe ich noch.
Ich stehe auf meinen Füßen und trete Leuten auf die Zehen. Wie gehabt.

Allerdings wurde mir ein schlimmer Rückfall ins Mittelalter zugemutet: eine Halsberge.

Kein Wunder, dass Ritter oft so mies drauf waren

Weiterlesen „Skeltems Halsberge“

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23.5.2012: I’m still here


Aber ich weiß nicht mehr, wie lange.

Hallo Alle.
Es war ein wilder Ritt. Manchmal zumindest.
Ich danke meinen langjährigen Leserinnen und Lesern, die meinem Blog so lange gefolgt sind. Und sich so manches Labern, Schwadronieren, Klugscheißen etc. anlesen mussten. Ich hoffe, es waren aber asuch gute, unterhaltsame und manchmal nachdenklich stimmende Artikel dabei.

Ich stehe gerade mal wieder vor einer persönlichen Zäsur. Je nachdem, was in den nächsten Tagen passiert, geht es mit dem Blog weiter oder … nicht.

Alles Gute,
Skeltem

6.9.2011: Morgen ™


Hallo Alle.

Wie ich letzten Freitag geschrieben habe, kommt morgen die nächste Miszelle aus der „Gelesen“-Reihe über „A Dance with Dragons“.

Moment mal, werden manche sagen. Morgen? Was ist mit Samstag? Will der Typ sich nicht mal winden und entschuldigen? Wir bez …. schenken ihm immerhin unsere kostbare Aufmerksamkeit, die wir auch dem neusten Webcomic oder niedlichen Tierbildern schenken könnten.

Gemach, liebe Leserin und lieber Leser. Ich erkläre das.

Wie ihr ja wisst, bin ich bekennender Prokrast mittelschwerer Auspägung. Heißt: ich kriege trotz aller Verschieberei noch etwas gebacken. Meist morgen. I normalen Raum-Zeit-Gedöns ist ‚morgen‘ der folgende Tag. Für Prokrasten ist ‚morgen‘ ein mythisches Land, in dem alle Aufgaben gelingen, bzw. eigentlich schon erledigt sind, wenn wir nur a  sie denken. ‚Morgen‘ hat eine unendliche Zahl an Stunden oder, wie manche Physiker fasziniert feststellen, Zeit scheint dort überhaupt keine Bedeutung zu haben.

Mittlerweile gibt es schon professionelle Anwendungen dieses neu entdeckten Phänomens: Soon™. Wer zum Beispiel in der IT-Branche darauf wartet, dass ein wichtiges Update erscheint, ein Programm oder irgend etwas, an dem mindestens ein Informatiker beteiligt ist, wird oft auf   Soon™ vertröstet. ‚Bald‘ ist natürlich nur die halbherzige, runtergedummte Version von ‚morgen‘.

Deswegen mache ich hier und jetzt meinen Anspruch auf morgen™ geltend! Wenn ich also in Zukunft schreibe, dass ich morgen ganz sicher eine super witzige Miszelle über den Pudel von Sarah Connor schreiben werde, dann ist das natürlich als morgen™   zu lesen.

Wann die nächste richtige Miszelle kommt?
Na, morgen natürlich.

Gruß,
Skeltem

P.S: damit die Tierbild-Liebhaber doch auf ihre Kosten kommen:

Planking auch bei Tieren im Trend
gefunden bei: cuteoverload

2.9.2011: Einige Updates


Moin.

Zu „Gelesen> William Gibsons Blue Ant Trilogie“: Ich habe jetzt noch einmal „Spook Country“ angefangen und muss sagen, dass er wesentlich besser ist, als ich es in Erinnerung hatte. Auch beim Verfassen der Miszelle. Also bin ich dem Buch irgendwie eine Entschuldigung schuldig. Oder so.
Da Gibson aber sowieso Pflichtlektüre eines jeden Voll-, Halb-, oder Viertel-Nerds ist (sein sollte), kann man höchstens der Meinung sein, dass das das Buch nicht ganz so großartig ist, wie seine Geschwister.

Zu „Operation Kino„: Ich war dann noch mit Lapis in „Die anonymen Romantiker (Les Emotifs)“. Netter Film mit angenehmem Kuschelfaktor. Setzt natürlich eine angemessen kuschelige Begleitung voraus.
Vor allem aber erinnerte mich der Besuch daran, dass Kino vor allem eine Sache ist, die man mit anderen macht. Wie so viele Dinge, macht es höchstens Lust auf „das Richtige“, wenn man alleine Filme ansieht.

Die nächste Miszelle wird wieder „Gelesen“ sein und sich mit einer Tragödie beschäftigen. Dem fünften Teil der „Song of Ice and Fire“-Serie. Oder George R. R. Martin, wie man’s nimmt.
Sie sollte morgen erscheinen.

In Berlin scheint mal wieder die Sonne und wenn der „Sommer“ mich eines gelehrt hat, dann, dass man solche Gelegenheiten nutzen muss.
Ich gehe also in eine Ausstellung 😉

Bis dann,
Skeltem

5.8.2011 – Wieder da, in etwa


Hallo Leute.

Lange nicht gelesen.
Seit dem Umzug sind jetzt auch schon drei Wochen ins Land gegangen. Mein Zimmet ist nicht mehr total chaotisch und unaufgeräumt, weil ich gerade eingezogen bin. Es ist chaotisch unf unaufgeräumt weil es, nun ja, mein Zimmer ist.  Ich habe schon ein paar wichtige Dinge in Berlin gemacht und gefunden. Andere, Wischmop und Onko-Cappuccino zum Beispiel, finde ich zum Teufel komm raus nicht.

Miszellen-mäßig war ich ja eher faul. Aber anders als bei meinen früheren Pausen hatte das nichts mit irgend welchen schlimmen Dingen zu tun, sondern schlicht damit, dass ich keinen Bock hatte vor dem Computer zu sitzen. Hier gibt es einfach so viel zu tun auch bei dem Scheißwetter.

Zwei Miszellen, eine „Frei nach meinem Leben“ und eine „Gelesen“ sind geplant und konzipiert und kommen sicher nächste Woche. Aber jetzt fahre ich nach Mitte 😛

Schönes Wochenende,
Skeltem

6.7.2011: Zu Risiken und Nebenwirkungen …


… erzählt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker habe ich nicht gefragt, nicht unbedingt alles.

Hallo Alle.

Ich wäre da raus gekommen! Mein Koffer war gepackt, die Schwestern verständigt.

Dann habe ich mir gesagt: „Skeltem, sei nicht so eine Sissy! Es sind ja nur drei Tage und ein bisschen Aufwand in den ersten zwei Wochen nach der Operation.“
Was mein Arzt „vergaß“ zu erwähnen war, dass ich in jenen ersten zwei Wochen praktisch nichts sehen konnte. Letzten Freitag habe ich das erste Mal wieder etwas lesen können. Eine entsprechend sarkastische Miszelle ist in Vorbereitung.

Jetzt freue ich mich erst mal wieder daran, dass ich tatsächlich sehen kann, ohne das Gefühl zu haben, ein Marsriegel zu sein und in Milch zu schwimmen.

Allerdings gibt es keine Ruhe für die, äh, Blogger, denn wir sind mitten im Umzug. Und Lapis freut sich sicher darüber, ein bisschen mehr Hilfe zu bekommen als ein paar schlecht gepackte Kartons.

Wo es hingeht? Ich gebe euch einen Tipp:

In dem Sinne: Ich fühl‘ mich besser!

Skeltem

17.6.2011: Never-ending Story


Na na na na nahhhhha.

Oder so ähnlich. *Seufz* Die 80er hatten schon Scheißlieder.
A propos: Lider. Ich muss wieder in die Augenklinik. Raffinierte Überleitung, was?

Im Ernst. Nächste Woche bin ich nicht hier und danach mal sehen, wie es mir geht.

Bis hoffentlich bald. Wir sehen uns*
Skeltem

* See what I did there?

3.6.2011: Frei nach meinem Leben


Moin.

Nachdem ich „War was?“ eingestampft habe, war ich verzweifelt (na ja) auf der Suche nach einem neuen Thema für eine Kolumne am Freitag. Grübel hin, grübel her. Schließlich hatte ich die Erleuchtung: Es ist mein Blog, also sollte es auch irgendwie um mich gehen.

Weil mein Leben aber insgesamt nicht viel interessanter ist als das von Bodo, dem Hausmeister der Erich-Noll-Schule für Angewandte Pädagogenentsorgung, getatte ich mir, wie jeher, ein paar Freiheiten, was die Homestories angeht. Mit anderen Worten: Ja, das könnte mir im Groben vielleicht passiert sein.

Die Kolumne nenne ich „Frei nach meinem Leben“ oder, auf akronymisch, „FNML“. Die erste Folge erscheint heute oder morgen, denn mein Neffe Fritz ist zu Besuch. Oder vielleicht auch nicht.

Stay tuned,
Skeltem

 

31.5.2011: Urlaub


Also, Lapis. Nicht ich.
Ich habe nie Urlaub. Oder immer, wie man’s nimmt

Aber Frauen wollen bekanntermaßen Aufmerksamkeit und meine ist da nicht anders.  Das bringt meinen Miszellen-Zeitplan etwas durcheinander, wie man an der fehlenden Miszelle gestern sehen konnte.

Die liefere ich heute nach, mit einem etwas persönlicheren Blick auf die „Blue Ant“-Bücher von Gibson.

Stay tuned,
Skeltem