Archiv für Oktober, 2008

Miszellen-Extra: How to (not) tell your daughter?

Veröffentlicht in Miscellaneous Debris am Oktober 28, 2008 von skeltem

House of the P. in Juneau, Alaska. Evening prayer.

Todd P: … and the Holy Spirit. Amen.

Family P: Amen.

Sarah P: Ok, one hour of personal time. At 9 we’ll meet as usual to watch the religious program.

All leave

SP: Bristol? Can I talk to you for a moment?

BP: Sure mom.

SP: Um, you’re 17 now. There … there’s something we ought to talk about.

BP: Oh, by the way. Someone put makeup on Dover. Again.

SP: What? Oh, the poor puppy! A pitbull with lipstick. What sick godless mind thinks up this kind of thing?

BP (looks innocent and adquately disgusted)

SP: Anyway. Daughter, you’re a lady now and not a child any more. So there are some things we must talk about.

BP: …

SP: So. Er. Ahem. I noticed the way you were looking at boys in church.

BP: …

SP: And. Er. You know. It’s not a shame or uncool to live a life of, you know, um, abstinence.

BP: Oh, mom. I’m so sorry. I will never do it again, I swear.

SP: WHAT? Oh, Bristol! What have you done? MY daughter! Oh, the shame! Couldn’t you have waited? At least 5 years or so?

BP (sobs): But, mom. It was only once or twice. Everybody did it and nothing happened.

SP: Once can be once too often if you don’t pay attention. Look at me. You forget yourself once and, bang, you’ve got a very hard time explaining things to your family and your pastor.

BP: But, mom. Really, nothing came of it. And you told me yourself you had a beer or two under age.

SP: Beer? Are you talking about drinking?

BP: You didn’t?

SP: Thank GOD! No, actually I was talking about other things. Things that, you know, men and women do when they are together.

BP: Fight?

SP: No, Bristol. Things for which you ought to be married.

BP: Fighting in their room? Sometimes I wake up from your shouting, mom. You really should be quieter…

SP: No, da… No, I don’t mean fighting. I’m talking about when, you know, your father and I really really love each other and…. you know?

BP: (thinks) You … kiss?

SP: Yeah. Kissing! That’s it! Honey. It’s really, really OK to wait for the right one before you kiss a boy. God wants you to wait, the church wants you to wait, I want you to wait. If you start kissing too early, all kind of trouble can come from it. So promise me, Bristol, that you will wait for the right one before you … kiss.

BP: Well. OK, mom. No problem.

SP: Love you, honey.

BP: Love you, mom.

(some weeks later)

BP: Mom?

SP: Yes, Bristol?

BP: I know you ain’t got time at the moment. Election stuff and all. But… can I talk to you for a moment?

SP: Of course. I always have time for my family.

BP: Except when you don’t.

SP: What is it?

BP: It’s about the … um.. thing… women get regularly.

SP: Our hair done? You need an appointment at Maurice’s?

BP: No. I mean. Below the waistline.

SP: Big bottoms? Constipation?

BP: No, mom. And thanks for reminding me. No. When we come to a certain age and … things … start growing. And then your belly aches sometimes.

SP: Oh, I see. Do you get cramps? We could go to a doctor.

BP: No, it’s just the opposite. It suddenly went away. For some time now I haven’t had … it .. any more. And I wanted to ask you if it’s possible to be healed so you don’t bleed any more.

SP: WHAT? You missed your period! God Damn, Bristol!

BP: Mom!

SP: HOW could you do that to me? Why? Why do you hate me? How am I gonna tell that to the evangelical crowd? How am I gonna tell it to John? Why did you break your promise, Bristol?

BP (crying): I don’t know what you are talking about, mom.

SP: You are pregnant, you stupid cow.

BP (still crying): Oh no! Then Mary Joe was right. (cries even harder)

SP: Who is Mary Joe?

BP (sobs) Mjay is Jewish. She didn’t leave class when we boycotted biology because of its indecent content. She said I might be pregnant. But it can’t be, mom! And I was true to my promise. I swear!.

SP: Then how come my teenage daughter is pregnant?

BP: I don’t know! (wails) Levi and I were so very careful, we never kissed during sex!

SP: …

Freiheit, die ich würfele

Veröffentlicht in Rollenspiele, analog am Oktober 23, 2008 von skeltem

Am Sonntag war der vorläufige Höhepunkt in der Schlacht zwischen dem absoluten Bösen und dem Nicht-so-ganz Bösen. Vampire in New Orleans hatten von dem Plan erfahren, wie sich einige uralte Blutsauger aus einer sterbenden Parallelwelt in ihre Realität retten wollten. Der Showdown um diesen Monstern buchstäblich das Tor vor der Nase zuzuschlagen sollte in einem Hotelkomplex stattfinden, wo sich „Kindred“ mit einem netten Folter- und Filmstudio niedergelassen hatten und so unfreiwillig für die nötigen schlechten ‘vibes’ sorgten. Vor dem Eingang des Hotels erhoben sich plötzlich die reichlich vorhandenen Leichen der menschlichen Helfer und Opfer und schlurften auf unsere Antiheldinnen zu. Diesen fiel ein, dass das Hotel einen Hintereingang hat und dass sie übermenschlich schnell sind. Also flitzen sie mal eben an den verdutzten Zombies vorbei und unterhielten sich nebenher, welcher Ton von schwarz in diesem Herbst wohl in ist.

Das war der Moment, als ich wieder einmal einige gut vorbereitete Kampfszenen in die Tonne warf. Nicht, dass ich nicht damit gerechnet hätte, dass die Damen sich ihrer Kräfte als Untote erinnern. Normalerweise vergessen sie sie bis zu dem Moment, wo es gerade eine Geschichte aus der Bahn werfen kann. Aber diesmal war ich darauf vorbereitet. Untote Dobermänner! Resident Evil hat so viel für Rollenspiele getan.

Das Herrliche an „klassischen“ Rollenspielen ist die Freiheit. Von der Warte der Spieler aus gesehen können sie ihre Alter Egos und Egoismen machen lassen, was sie wollen. Der Spielleiter weist offensichtlich auf diese ominöse Gestalt im Hintergrund der Kneipe hin, die versucht mit uns Kontakt aufzunehmen? Egal. Mein Charakter ignoriert sie und ich das leise Wimmern des Spielleiters. Unerfahrene SLs sind gerne mal davon überfordert. Da kommen dann plötzlich Armeen aus dem Nichts aufmarschiert, um die Helden davon zu überzeugen, in eine bestimmte Richtung zu gehen. Oder Götter greifen links und rechts in den Lauf des Geschicks ein. Oder NPCs, die eigentlich alt und schwach sind entwickeln übermenschliche Kräfte. Obwohl, alte und schwache NPCs entwickeln eigentlich IMMER übermenschliche Kräfte.

Die Freiheit beim Rollenspiel sollte aber auch die Freiheit sein, an einer Aufgabe zu scheitern. Wenn die Gruppe nur mit einem Kranz Knoblauch und dem Heiligen Symbol der Ä’Hem einem Rudel Werwölfe gegenüber tritt oder den dritten plötzlich auftauchenden und ein T-Shirt der Band „Plott DiWeis“ tragenden Fremden einfach abmurkst, dann sollte der Spielleiter ein Einsehen haben. Und die ganze Gruppe killen, die ihm die teuer gekaufte Kampagne versaut hat. Allzu gnädige Spielleiter bringen faule und träge Gruppen hervor. Außerdem macht es Spaß die ungläubigen Gesichter der Spieler zu beobachten, wenn man in einer „epischen“ Kampagne eine Spielerfigur killt. Auch von George R.R. Martin kann ein Spielleiter viel lernen.

Die Freiheit des Handelns und was das alles mit sich bringt unterscheidet „Tischrollenspiele“ von ihren elektronischen (entfernten) Verwandten. Bei den letzteren erhöht das Scheitern gerade mal die Anzahl der Schnellspeichervorgänge. Und die „Freiheit“ erschöpft die in 2-5 „alternativen Enden“. Und das nur bei guten Titeln. Noch schlimmer ist die Online-Variante, bei der sich inzwischen die „Quest-Schlauch“ Technik durchgesetzt hat. Der Spieler durchläuft eine Reihe streng linear aufeinander folgende Sequenzen von Aufgaben, die meist an einen bestimmten Ort gebunden sind. Wenn er diese „abgearbeitet“ hat, hat er den Level zum nächsten Ort zu ziehen, spülen, wiederholen. Schließlich beim „Maxlevel“ hat der Spieler dann die Freiheit zu entscheiden, wo er sich auf die Suche nach „Epic Loot“ macht. Das heißt, wenn seine oder ihre Gilde ihnen das nicht auch vorgibt.

Trotzdem ist das klassische „Pen&Paper“ Rollenspiel schwer auf dem Rückzug. Wohingegen Computerspiele und vor allem Online-Rollenspiele stark boomen. Und das trotz der sehr eingeschränkten Handlungsfreiheit. Oder vielleicht gerade deswegen?

Denn selbst im elektronischen Bereich sind Spiele, die dem Spieler Freiheiten lassen nicht gefragt. Diese Untergattung,so genannte „Sandboxes“ (also Sandkästen) stellen den Spielern Spielinhalte zur Verfügung. Entscheiden, welche er davon wahrnimmt, mit welchen Förmchen er spielen möchte, muss der Spieler selber. Spiele nach dem Sandbox-Prinzip führen heute nur noch eine Randexistenz. Dagegen dominieren Spiele, die dem Spieler so viele Entscheidungen wie möglich abnehmen den Markt.

Natürlich ist die Welt der Spiele kein Abbild der wirklichen wahren Welt. Aber wenn sich Millionen von Menschen lieber an einem Nasenring durch die Gegend führen lassen als selber Initiative zu zeigen dann macht mich das schon etwas stutzig. Da bleibe ich lieber so lange es geht bei meinen Tischrollenspielen und Sandkästen. Und führe meine Spieler selbst durch die Gegend.

SarahP oder: Wie sage ich es meiner Tochter … nicht?

Veröffentlicht in komisch - ist aber so am Oktober 12, 2008 von skeltem

Haus der P.s in Juneau, Alaska. Kurz nach dem Abendgebet.

Todd P.: … und des Heiligen Geistes. Amen.

Familie P.: Amen.

Sarah P.: Eine Stunde Freizeit für alle. Um 9 sehen wir dann wie immer gemeinsam das religiöse Fernsehprogramm.

(alle gehen)

SP: Bristol? Bleibst du noch einen Moment?

Bristol P.: Klar, Mama.

SP: Um, du bist ja jetzt schon 17 Jahre alt. Da gibt es etwas, worüber ich mit dir reden muss.

BP: Übrigens hat schon wieder jemand Dover geschminkt als wir nicht zu Hause waren.

SP: Was? Der arme Hund! Ein Pitbull mit Lippenstift. Welches kranke, gottlose Gehirn kommt auf so etwas?

BP: (guckt angemessen empört und unschuldig)

SP: Wo war ich? Ach ja, du bist ja jetzt schon eine Lady und kein Kind mehr. Und da gibt es gewisse Dinge, über die eine Mutter und ihre Tochter reden müssen.

BP: …

SP: Äh. Also. Weißt du. Ich habe gesehen, wie du ein paar der Jungs ansiehst…

BP: …

SP: Äh. Und ich will, dass du weißt, dass es keine Schande ist und nicht uncool, wenn man enthaltsam lebt.

BP: Oh. Klar, aber das ist ein bisschen zu spät.

SP: WAS? Was hast du getan? Ich fasse es nicht. Meine Tochter! Hättest du nicht warten könne, bis du verheiratet bist? Oh diese Schande!

BP: Mom! Bitte. Es war doch nur zwei- oder dreimal. Und sie sahen so gut aus. Davon kriege ich sicher keinen dicken Bauch.

SP: Einmal reicht junge Dame. Einmal und nicht aufgepasst und, zack, bist du eine fette Kuh mit einem Problem in der Kirche. So wie bei mir damals.

BP: Aber Mom. Du bist doch total schlank und gut aussehend. Du könntest sicher ein Dutzend Burger mit Fritten essen.

SP: Burger? Du redest von Fast Food?

BP: Du nicht?

SP: Gott sei Dank. Nein, ich rede von etwas, was Mann und Frau miteinander machen.

BP (denkt nach): In die Kirche gehen?

SP: Nein. Ich meine, wenn sie verheiratet sind.

BP: Streiten?

SP: Nein, nein. Was Daddy und ich manchmal machen, wenn alle schon im Bett sind.

BP: Sich anschreien? Manchmal wache ich davon auf, Mom. Ihr müsst wirklich etwas leiser sein.

SP: Nein, wenn dein Dad und ich sich sehr lieb haben.

BP (denkt angestrengt nach): Küssen?

SP (erleichtert): Ja. Genau. Küssen. Weißt du. Schatz. Es ist wirklich OK und total Gott gefällig, wenn du mit dem Küssen wartest, bis du den richtigen jungen Mann gefunden hast, den du heiraten willst. Wenn dich einer küssen will, sag einfach ‘Nein’.

BP: OK, Mom. Kein Problem.

(einige Wochen später)

BP: Mom?

SP: Ja, Bristol?

BP: Ich weiß ja, dass du gerade viel um die Ohren hast mit der Wahl und so. Aber da gibt es etwas, über das ich mit dir reden wollte.

SP: Natürlich, Schatz. Für meine Kinder habe ich immer Zeit.

BP: Um, es ist wegen dem … um … du weißt schon. Was wir Frauen regelmäßig haben.

SP: Friseurtermine?

BP: Nein. Nicht das. Mehr, um, da unten. Du weißt schon. Unten.

SP: Verstopfung?

BP: Nein! Was man kriegt, wenn einem auch Haare wachsen, die man rasieren muss.

SP: Oh, das! Was ist damit? Hast du Bauchschmerzen?

BP: Nein. Ich … das ist plötzlich weg. Und Mary Joe, die damals Biologie nicht boykottiert hat als es um … unschickliche … Dinge ging, meint, das wäre …

SP: Scheiße, du bist schwanger!

BP: Das sagt Mary Joe auch. Aber wie? Bin ich vielleicht wie die Jungfrau Maria?

SP: Oh nein. Wie kannst du mir das antun? Wo John mich als Kandidatin haben will und die Rechtgläubigen auf seine Seite ziehen will. Bristol! Wie konnte es dazu kommen? Habe ich dir nicht gesagt, dass du es nicht vor der Ehe machen sollst?

BP (weint): Ich habe doch gar nichts gemacht! Genau wie du gesagt hast!

SP: Wieso bist du dann schwanger?

BP: Ich weiß es nicht! Levi und ich haben so aufgepasst, dass wir uns beim Sex nicht küssen.

SP: …

Was ich in meinen Ferien gemacht habe.

Veröffentlicht in HomeStory am Oktober 8, 2008 von skeltem

Liebe Klasse.

In meinen Ferien waren meine besteste Freundin Lapis und ich in Istanbul. Das ist in der Türkei. Deswegen wohnen da viele Türken. Sehr sehr viele Türken. Istanbul ist die größte Stadt der Türkei. Und weil Istanbul so groß ist passt es nicht auf einen Kontinent.

Dass die Stadt in Europa und Asien liegt sieht man. Denn alles sieht irgendwie europäisch UND asiatisch aus. Die Leute, die Häuser, die Geschäfte, alles. Nein, die sind nicht in der Hälfte durchgestrichen. Oben Anzug, unten Pluderhose, das wäre ja dumm. Aber viele Sachen sehen eben aus wie bei uns. Und andere nicht. Manno, wie soll ich das erklären?

Also, zum Beispiel die Frauen. Die sehen zum Teil ganz „normal“ aus. So wie Frauen bei uns eben. Nur Türkinnen. Ein paar Frauen haben aber auch immer Kopftücher auf. Die heißen „Hidschabs“. Andere tragen Hidschabs, bei denen man keine Haare sehen kann. Die heißen „Türban“. Wie Turban mit ‘ü’, hihi. Und einige Frauen sieht man gar nicht. Also, man sieht sie, aber die haben so viel an, dass man sie nicht mehr sieht. Und alle nebeneinander auf der Straße.

Die Männer sehen auch oft aus wie bei uns. Von den Klamotten her natürlich. Viele laufen aber auch in Anzügen herum, die bei uns vor 40 Jahren modern waren. Die Türken finden das schick. So schick, dass im Fernsehen, das da überall und immer an ist, auch ganz viele Männer in solchen Anzügen rumlaufen und große Stars sind. Ich denke, in der Türkei ist das anders als bei uns. Nämlich, dass die Fernsehstars sich da anziehen wie die einfachen Leute. Hier versuchen alle so auszusehen, wie die im Fernsehen. Ich kann nicht sagen, was ich besser finde.

Oder wir waren in den großen Basaren. Das ist wie ein Wochenmarkt, nur mit Dach. Und viel viel größer. Und es gab ganz viel zu kaufen da. Und das, was es da zu kaufen gibt, gibt es auch bei uns. Anderes aber auch nicht. Und viele Sachen sind viel billiger.

Zum Beispiel hat Lapis überlegt, sich Turnschuhe zu kaufen für ganz wenig Geld. Der Mann, der die verkauft hat, wollte unbedingt, dass Lapis sich die Schuhe kauft. Deswegen wurden die auch immer billiger. Das muss man sich mal bei Deichmann vorstellen! Lapis hat sie dann doch nicht gekauft und war richtig stolz. Unter uns: Ich glaube, das waren auch gar keine echten P-. Anderswo sahen die Geschäfte aus wie in Düsseldorf, Berlin oder London. Da waren die Sachen auch viel teurer als auf dem Basar. Und die Verkäufer sahen auch gar nicht so aus, als wollen sie sie unbedingt los werden. Ich habe mich dann gefragt, warum nicht alle Istanbuler auf dem Basar kaufen. Wahrscheinlich weil die Basare so groß sind, dass man nichts findet. Jedenfalls nicht, wenn man was sucht. Da sind unsere Einkaufszentren doch einfacher.

Am krassesten ist mir das mit den 2 Städten, der europäischen und der asiatischen aber in der Altstadt aufgefallen. Die ist zwar in Europa, aber vielleicht seid ihr bis jetzt auch darauf gekommen, dass es nicht wirklich nur Geographie geht in meinem Aufsatz. Nein? Es ist nicht wirklich nur der Ort, um den es geht, sondern auch die Zeit, die Religion und der ganze Rest. Denn Istanbul ist vieles auf einmal. Moderne Großstadt und ganz ganz viele kleine Städte und sogar Dörfer. Wie gesagt, die Altstadt sieht so aus, wie ich mir eine europäische Stadt im Mittelalter vorstelle. Nur laufe ich nicht die steilen Gassen hoch. Ohne Pflaster und im strömenden Regen.

Dass wir eigentlich zwei oder mehr oder ganz viele Städte besucht haben, hat mir am aller allerbesten gefallen in meinen Ferien. Und dass überall Katzen waren und dass die Türken sehr nett zu den Katzen waren. Und dass Lapis und ich immer Essen gegangen sind. Auch wenn ich kein Kebap mehr sehen kann. Jedenfalls hatte ich einen ganz tollen Urlaub. Nur meine Füße taten hinterher immer dolle weh, weil wir so viel gelaufen sind.

Lapis und ich haben uns viel angesehen: die Blaue Moschee, die Hagia Sofia, dem Topkapi Palast (den man Topkap – uh ausspricht, weil das ‘i’ keinen Punkt hat, aber das finde ich hier nicht) und und und. Aber die ganzen Sehenswürdigkeiten könnt ihr ja auch im Reiseführer nachlesen. Oder besser: Selbst in die Istanbuls fahren.